Bietet ein Multikocher genug Vorteile für eine Anschaffung?

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Um es kurz zu machen: Ja, ein Multikocher bietet zahlreiche Vorteile und sollte deshalb in keinem Haushalt fehlen.

Erster Punkt: Man kann mit ihm gesundes Essen zubereiten. So bietet der Multikocher die Möglichkeit des Slowcooking-Prinzips. Hierbei bleiben Vitamine und Mineralstoffe beim Zubereiten da wo sie hingehören, im Essen, wodurch eine gesunde und natürliche Nahrung gewährleistet werden kann.

Ein weiterer Punkt ist die Energieeffizients des Multikochers. Die neueste Technik und innovative Kochverfahren sorgen dafür, dass nur wenig Energie im Betrieb benötigt wird. Es wird sich in deutlich niedrigeren Stromkosten bemerkbar machen.

Gerade, weil es heute immer weniger echte Freizeit gibt, ist das Zeitmanagement ein ganz wichtiger Punkt. Niemand möchte Stunden in der Küche beim Kochen verbringen. Durch das effiziente Zubereitungsverfahren gibt es für Sie kein langes Kochen mehr. Die gewonnene Zeit verbringen Sie mit der Familie oder mit ihren Hobbys.

Die Zubereitung von unzähligen Gerichten sorgt für Abwechslung in ihrem Speiseplan. Besonders Hobbyköchen die gerne mal etwas ausprobieren sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Mit dem Multikocher gibt es kein Überkochen, kein Anbrennen, kein Schrubben der Herdplatten mehr. Das Gerät, lässt sich schnell und einfach reinigen; somit sieht die Küche schon kurz nach dem Kochen wieder einwandfrei aus.

Der Multikocher ersetzt durch seine vielseitigen Einsatzgebiete viele andere Küchenmaschinen (z.B. den Mixer). Diese Geräte benötigen sie nicht mehr; nicht nur das dadurch Platz eingespart wird, es spart auch Geld, welches Sie jetzt ganz bequem in andere Dinge investieren können.

Sie sehen, es ist eine ganz klare Sache, die Vorteile sind unübersehbar. Die Anschaffung eines Multikochers wird sicher eine Bereicherung für Ihren Haushalt sein. Es gibt allerdings schon viele verschiedene Modelle und Sie sollten vor der Anschaffung ein bisschen stöbern, um das für Sie passende Gerät zu finden.

Vor allem die virtuelle Welt bietet eine tolle Anlaufstelle, um Multikocher zu günstigen Konditionen zu erwerben. Nutzen Sie dazu doch einfach einen entsprechenden Multikocher Test.

Was ist Damast?

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Damast ist ein gewebter Stoff; dessen Name, wie man schon vermuten kann, sich von der Hauptstadt Syriens Damaskus abgeleitet.

Nicht zu verwechseln mit der Schmiedetechnik „Damaszieren“, in welcher der Stahl zu Damaszener-Klingen geschmiedet wird, welche die Eigenschaft haben, besonders hart zu sein.

Ein Messer welches so geschmiedet wird, erhält durch das aufwendige Schmiedeverfahren ein einzigartiges Muster, welches an den gewebten Stoff erinnert.

Auch beim Damast Stoff entsteht ein außergewöhnliches Muster, die besondere Web Art ist eine Unterkategorie der Atlasbindung; es werden mehrere Kettfäden übergangen und untergangen so, dass feine Ornamente entstehen können. Dabei erhält die Vorder- und Rückseite einen Positiv-/Negativeffekt und ist dadurch optisch besonders ansprechend. Durch diese Art des Webens hat der Stoff einen Schimmer, der je nach verwendeten Material mal stärker, mal schwächer ausgeprägt ist.

Da die Web Art so aufwendig ist, entstehen solche Stoffe nur an speziellen Webstühlen und mit besonders hochwertigen Stoffen wie Seide oder Leinen, aber ab dem 20. Jahrhundert überwiegend aus merzerisierter Baumwolle. Diese Baumwolle birgt die Eigenschaft, einen leichten, nicht auswaschbaren Schimmer mit sich zu bringen und damit besondere Webmuster möglich zu machen, was beispielsweise auf Tischdecken gerne Anwendung findet.

Noch vor ein paar Jahren war Damast besonders angesagt, insbesondere bei Gardinen, Tischwäsche und Bettwäsche. Der Stoff ist sehr strapazierfähig und auch sehr pflegeleicht.

Die Hoch-Zeit dieses Stoffes ist aber vorläufig vorbei und er kommt nicht mehr allzu häufig in modernen Wohnungen zum Einsatz.

Auch wenn man sofort meint, dass der Damast wohl aus Syrien stammen müsste, ist er nachweislich über die Seidenstraße aus China nach Damaskus gekommen; dort war der Stoff sehr beliebt und wurde dann dort gewebt. Während des 12. Jahrhunderts wurde der in Damaskus produzierte Stoff so populär, dass der Stoff den Stadtnamen übernahm. In Deutschland gibt des Damast erst seit 1666, aber seitdem ist der Damast nicht mehr wegzudenken.

Mit einem Damast Test oder auch Damastmesser Test, welcher ja als besonders beliebt gilt, haben Sie die Möglichkeit, online nach tollen Angeboten für Produkte aus diesem Material Ausschau zu halten und dabei auch noch kräftig Geld einzusparen.

In der Klinik unverzichtbar – Vaporisatoren

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Im Gegensatz zu einem Inhalator wird nicht eine Lösung, sondern die Substanz direkt verdampft. Dabei erwärmt sich die Materie nur soweit, dass genau die Inhaltsstoffe, die gewünscht werden, verdampfen. Da eine Verbrennung wie beispielsweise beim Rauchen vermieden werden kann, kommt es auch nicht zu den unerwünschten gesundheitsschädlichen Nebenprodukten wie zum Beispiel Kohlendioxid oder Teer.

Vaporisatoren werden sowohl in den Bereichen der Schulmedizin verwendet, als auch in der alternativen Medizin. Beispiele hierfür gibt es reichlich; so wird meist ein Vaporisator bei Narkosegeräten zwischengeschaltet. Weitaus weiter verbreitet ist das Behandeln von Atemwegserkrankungen mit der Hilfe von Vaporisatoren. In den letzten Jahren erfreut sich aber auch das Verdampfen von Kräutern in den Privathaushalten deutlich größerer Beliebtheit.

Allerdings birgt das Verwenden eines eigenen Vaporisators immer ein gewisses Risiko, da bei einer zu starken Erhitzung immer auch gesundheitliche Schäden einhergehen können. Daher ist es dringend angeraten sich zuvor genauestens über die Funktionsweise des vorhandenen Gerätes zu informieren und besser auf den Kauf aus zweiter Hand zu verzichten.

Wie funktioniert so ein Vaporisator nun? Das ist relativ schnell erklärt. Der Vaporisator erzeugt beim Erhitzen einen Luftstrom, welcher dann die zu verdampfenden Kräuter durchbläst und somit die Wirkstoffe freisetzt. So kann einerseits das Verdampfen durch Erwärmung von Flüssigkeit auf eine bestimmte Temperatur erreicht werden; eine andere Möglichkeit ist die Erwärmung von zugeführter Luft. Bei anderen Modellen kann wiederum das Verdampfen ohne Erwärmung erfolgen, indem ein Luftstrom mit gesättigter Luft im Vaporisator vermischt wird. Die meisten Vaporisatoren haben einen Regulator, der das Wählen der richtigen Einstellung ermöglicht.

Sollte es sein, dass Sie mit der Anschaffung eine Lungenerkrankung verbessern wollen, sollten Sie am besten zunächst ihren Arzt kontaktieren und ein Gespräch suchen. Ansonsten hilft Ihnen in Bezug auf die Anwendung stets auch ein Vaporisator Test, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Im Internet finden sie eine Vielzahl an entsprechenden Testportalen, die einen solchen bereitstellen.

Ein Vaporisator, dient zur Verdampfung von Wirkstoffen. Der Begriff „vaporisieren“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „verdampfen“. Mit einem Vaporisator können verschiedene Substanzen, zum Beispiel Heilkräuter, aber auch Tabak durch Erhitzen und Verdampfen extrahiert und inhaliert werden. Dies kann aus medizinischen, aber auch aus Genusszwecken erfolgen.